Rezensionen rund um Technik und Auto

 

 

 

 

Laserdrucker Brother 

MFC-L2730DW

 

 

 

Dank der Firma „Brother“ und dem Portal „Konsumgöttinnen“ durfte einen tollen Laserdrucker testen. Für mein Homeoffice benötigte ich einen guten Laserdrucker, ohne viel Schnickschnack, der zuverlässig meine Datenblätter und Schriftstücke druckt. Als Testprodukt bekam ich den MFC-L2730DW aus dem Hause Brother. Es ist ein 4-in-1 Multifunktionsgerät, welches Drucker, Kopierer, Scanner und Fax vereint.

 

Jetzt nach ca. 2 Wochen intensiver Nutzung kann ich sagen, dass er all meine Erwartungen weitaus übertrifft. Ich habe mich für dieses Modell beworben, da ich etwas Platzmangel in der Druckerecke habe und er klein und kompakt ist. Zudem ist er netzwerkfähig, da mein Mann nebenan auch sein Homeoffice hat, kann er somit ebenfalls auf meinen Drucker zugreifen, was vieles vereinfacht. Weiterhin druckt er aus dem Ruhezustand, was bei meinem alten Canon-Modell nicht möglich war. Vom Einschalten bis zum Druck dauerte der Prozess weit über 3 Minuten und es war recht nervig, gerade dann, wenn man es eilig hatte. Zwar druckt er nur monochrom, aber da ich keine bunten Statistiken und Farbblätter drucken muß, ist es völlig ok.

Das Gerät ist gut und sicher verpackt. Es lässt sich dennoch leicht aus der Verpackung nehmen, denn die Schaumstoffschalen sind nur eingelegt, können oben entnommen werden, damit der Drucker bequem aus seiner Verpacken nach oben herausgehoben werden kann. Alle Einzüge und Klappen sind mit blauen Klebebändern fixiert, damit weder beim Transport noch bei der Entnahme des Druckers etwas abbrechen kann. Zudem ist jeder Einzug verdeckt dadurch staubgeschützt, ein Handgriff und die Einzüge oder Ausgaben sind Frei. Auch der Papiereinzug verschwindet vollkommen im Gerät, somit bleibt auch das Papier staubfrei.

Der Aufbau ging sehr schnell von der Hand, die blauen Klebestreifen und die Schutzfolien, welche sich auf dem Display und der Auflagefläche des Scanners befanden waren schnell entfernt. Eine gute  Aufbau- und Installationsanleitung liegt dabei, sowie eine CD mit Treibern und Software. Während der Rechner die CD einliest und die Treiber bzw. die Software aufgespielt werden, wir direkt auch nach möglichen Updates gesucht, um diese gleich mit zu installieren. Somit ist man direkt auf dem neuesten Stand.  

Die zugehörigen Programme sind sehr übersichtlich und dienen dem Zweck des Einscannens von Bildern vom Gerät und dieses Funktioniert, auch aus dem Ruhezustand, jederzeit tadellos.

Das Farbdisplay ist zwar etwas klein, aber dafür sehr übersichtlich. Auch wenn helles Licht abends im Büro darauf scheint, kann man dennoch alles sehr gut erkennen und ablesen ohne großartig die Hand darüber zu halten oder gar vom Schreibtisch aufstehen zu müssen.

Das Drucken geht schnell und relativ leise von Statten. Es gibt sogar die Möglichkeit den Drucker in den „Leisemodus“ zu versetzen. Jedoch merkt man den Unterschied an der Schnelligkeit schon deutlich. Es kommt darauf an, welche Prioritäten man gerade setzt, ob ich gerade eine Aufgabe erledige, die hohe Konzentration erfordert, oder ob ich eben schnell etwas ausdrucken möchte. Das Gerät ist auf alle Situationen einstellbar. Die Ausdrucke sehen gut aus und auch bei Graustufen erreicht der Drucker eine gute Qualität.


 

Das Scannen geht denkbar einfach, die Vorlage auf die Auflagefläche legen, auf „Scannen“ drücken, den PC, den man zuvor bei der Installation mit eingegeben hat auswählen, auf „Start“ drücken und schon geht am PC ein Fenster auf und man kann das gescannte Dokument sehen. Bei mehrfachen Vorlagen gleichen Papierformates, kann man diese einfach auf den Vorlageneinzug legen und der Scanner liest den Stapel nacheinander ein.

Auch das Kopieren ist ein Kinderspiel, Vorlage wieder auf die Auflagefläche, „Kopieren“ drücken und sehr schnell wird die Kopie in toller Druckqualität ausgegeben. Auch hier kann wahlweise zwischen Flachbettscanner und automatischem Vorlageneinzug gewählt werden und auch hier können wieder kleine Stapel gleichen Papierformates nacheinander bearbeitet werden

 

Auch das Faxen ist kein Hexenwerk und alles sehr verständlich über das Display zu verfolgen. Das Senden und Empfangen von Faxen geht so wunderbar und leicht.

Ein Highlight ist das Remote Setup, welches über den Button „Brother Utilities“ => „Werzeuge“ erreicht werden kann. Über das Remote Setup kann der Brother MFC-L2730 WD ganz einfach am PC über das Netzwerk konfigurieren. Egal ob Druckeinstellungen, Faxkennung, Energiesparmodus usw.. Jede Konfiguration kann einfach am PC erfolgen und wird dann über das Netzwerk an den Drucker gesendet. Die kann sogar mein Mann aus seinem Homeoffice erledigen. Die Einstellungen lassen sich zusätzlich auch auf den PC exportieren und speichern.
 

Fazit:

Mein Mann und ich sind absolut begeistert von dem Brother MFC-L2730WD. Er hat alles was ein Drucker für unsere Zwecke benötigt, er nimmt nicht viel Platz ist, ist schnell und leise. Zudem ist er problemlos individuell einstellbar. Für kleinere Büros oder zuhause ist er absolut zu empfehlen.

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

Epson EcoTank ET-4750

 

 

Dank Office-Partner durften wir den Drucker von Epson Eco Tank ET 4750 testen. Ich arbeite selbständig für einen großen Konzern in meinem Home-Office. Da ich sehr viele Daten, Statistiken und Rechnungen drucken muß und mein jetziger alter Canon-Drucker nicht gerade für solche Mengen ausgerichtet, zudem im Tintenverbrauch noch sehr teuer ist, war ich froh den ET 4750 aus dem Hause Epson gemeinsam mit meiner Familie testen zu dürfen.

Gut verpackt und mit einem Tintenvorrat für 3 Jahre (2 Sets) erreichte mich der Drucker bereits am nächsten Tag, für diesen blitzschnellen Versand muß ich Office-Partner ein dickes Lob aussprechen. Als wir den Drucker auspackten, waren wir sehr überrascht, denn er war wesentlich kleiner als wir erwartet hatten. Jedoch war ich sehr froh darum, denn der Platz auf meinem Schreibtisch ist begrenzt und dieser kleine Allrounder mit den Maßen 37,5 x 34,7 x 23,1 cm paßte perfekt, ohne daß ich etwas hätte umräumen müssen. Im Lieferumfang enthalten waren zudem ein Stromkabel, eine Aufstell-/ Bedienungsanleitung, eine Software in Form einer CD sowie das Garantiedokument. 

 

Nachdem ich den Drucker ausgepackt und an seinen Bestimmungsort gestellt habe, ging ich nach der sehr ausführlichen und detaillierten Aufstell-/Bedienungsanleitung vor und habe ihn per USB-Kabel mit dem PC verbunden. Hier hat man jedoch auch die Möglichkeit ein Ethernetkabel zu benutzen. Der Drucker wurde sehr schnell von Windows 10 erkannt und forderte das Auffüllen der Tintentanks.

 

Hier betrat ich nun Neuland, denn ich habe noch nie einen Drucker mit einem Tanksystem mein Eigen genannt. Ich war jedoch sehr überrascht wie unkompliziert, sicher und sauber die Befüllung von Statten geht. Dank des Schlüssel-Schloß-Prinzips für die Nachfüllflaschen ist es unmöglich versehentlich die falsche Flasche in den falschen Tank zu entleeren. Die Nachfüllflaschen werden aus der Schutzfolie genommen, die Verschlußkappe abgedreht und die Flasche kopfüber in die Einfüllöffnung gesteckt. Diese entleert sich dann über den speziellen Einfüllstutzen selbstständig in den Tank. Das Volumen des Tanks faßt eine komplette Flasche je Farbe. Der Tintenfüllstand kann jederzeit an den fest integrierten Tanks von außen eingesehen werden. 

 

Bedient wird der Drucker über einen Touchscreen, welcher ein wenig größer ausfallen könnte, aber trotzdem gut mit den Fingerspritzen zu bedienen ist. Zudem ist die Oberfläche mit dem Touchscreen sehr bedienerfreundlich, da sie sich stufenlos nach oben oder unten positionieren läßt.

Die Druckqualität ist sehr gut, jedoch ist der Epson beim Drucken etwas laut, was mich aber nicht sonderlich stört, da ich bei größeren Druckaufträgen meist den Raum verlasse. Diese Gewohnheit basiert noch auf der Erfahrung mit meinem alten Laserdrucker aus Sorgen um die gesundheitlichen Belastungen aufgrund des Tonerstaubs. Ein absolutes Highlight ist beim Epson der Duplex-Druck, welchen ich sehr gern verwende, da ein beidseitiger Druck Papierkosten und Umwelt schont. Dieser Druck dauert zwar etwas länger, da erst eine Seite bedruckt wird, anschließend das Blatt wieder eingezogen wird, um dann die zweite Seite zu bedrucken. 

Beim Scannen gibt es die Wahl entweder den Flachbettscanner zu nutzen und das Blatt auf die Auflagefläche zu legen oder aber den automatischen Einzug zu wählen. Es empfiehlt sich Blätter mit Knitter, Falten oder Eselsohren auf den Flachbettscanner zu legen um einen möglichen Papierstau zu vermeiden. Bei glatten Blättern funktioniert der automatische Einzug sehr gut. Nebenbei hat man hier die Möglichkeit einen PC zu bestimmen, auf dem das Dokument anschließend gespeichert werden soll. Dies ist eine gute Lösung, wenn mehrere PCs auf den Drucker zugreifen können bzw. mit ihm verbunden sind.

Auf das Faxen näher einzugehen macht wenig Sinn, funktioniert einwandfrei und über den automatischen Einzug kann man gleich einen kleinen Stapel als ein Dokument an den Empfänger senden.

Letztendlich habe ich noch die Möglichkeit ausgeschöpft per Wifi den Drucker mit meinem Smartphone zu koppeln und vom Smartphone zu bedienen. Hier ist die Epson App „Epson iPrint“ ideal. Ich konnte Dokumente und Fotos vom Smartphone direkt auf den Drucker schicken und gescannte Dokumente im Gegenzug auf meinem Smartphone empfangen. Zudem sind Druckerstatus und Resttintenmenge abrufbar. 

Fazit: Der Drucker ist sehr empfehlenswert für Haushalte und Home Office mit relativ hohem Druckaufkommen. Das Innenleben macht einen sehr wertigen Eindruck und das Befüllen der Tintentanks ist eine sehr saubere Angelegenheit, kein Spritzen und Kleckern, absolut sicher durch die verschiedenen Einfüllstutzen der einzelnen Flaschen. Die Druckqualität ist sehr gut, Duplexdruck bekommt hier einen ganz großen Pluspunkt. Die Einrichtung des Druckers ist sehr unkompliziert und selbsterklärend, die Bedienung sehr übersichtlich über das Touchscreen. Einziger Minuspunkt ist die Lautstärke. Der doch relativ hohe Preis für einen Tintenstrahldrucker ist jedoch gerechtfertigt, da man sich den Kauf der Tintenpatronen spart, welche im Vergleich zu den Tintenflaschen wesentlich teurer sind. Zudem können durch den Duplex-Druck weitere Betriebskosten eingespart werden. Wir haben mittlerweile fast 1000 Seiten gedruckt und es ist kaum etwas an Tinte verbraucht worden. Von mir gibt es für den Epson EcoTank ET-4750 eine klare Kaufempfehlung. 

 

 

 

 

 


renkforce Mobil-Scanner "Wifi-Edition"

 

 

 

Über Conrad Electronic durfte ich einen Mobilen Scanner testen. Da ich sehr viel unterwegs bin, sowohl privat als auch beruflich habe ich den Mobil-Scanner „Wifi-Edition“ aus dem Hause renkforce auf Herz und Nieren getestet. Geliefert wurde er in einer sehr unauffälligen und kleinen Verpackung, an der sich schon die Größe des Scanners erahnen läßt. Zudem ist er leicht, handlich und macht in seiner schwarzen Farbe mit der glänzenden Oberfläche einen sehr stylischen Eindruck. Hält man ihn in der Hand wirkt er sehr kompakt und robust.

Im Lieferumfang enthalten sind der Scanner, ein USB-Anschlusskabel, eine Software-CD, eine Aufbewahrungstasche und die Bedienungsanleitung. Zudem hatte ich das Glück, daß für kurze Zeit eine microSD-Karte mit 4 GB beilag. 

 

Zum Einsatz kam er an meinem PC, an meinem Notebook und auch an meinem Smartphone und dem Tablet. Da der Speicher des Gerätes selbst relativ klein ist, wurde der Einsatz der microSD-Karte nötig, sonst hätten Scans mit hoher Auflösung nicht funktioniert. Der Steckplatz ist geeignet für Karten bis 32 GB und bietet so ausreichend Kapazität. Zudem kann ich das Format wählen, ob es als Fotodatei (JPEG) oder im pdf-Format gespeichert werden soll.

Die direkte Bildübertragung per WLAN auf meine mobilen Geräte funktionierte sehr gut und auch das Scannen ohne Datenverbindung direkt auf die microSD-Karte machte keinerlei Schwierigkeiten. Das integrierte Farbdisplay ist übersichtlich, selbsterklärend aber etwas klein und für mich nur mit Lesebrille zu erkennen. Die Stromversorgung kommt über den Rechner zustande, bin ich unterwegs, so betreibe ich den Scanner mit 4 x 1,5 V Batterien. Zudem steht mir für meine Smartphone und Tablet eine kostenlose DirectScan-App zum Herunterladen im Appstore zur Verfügung, die einwandfrei funktioniert. 

 

Die Dokumente sollten mit relativ hoher Auflösung eingescannt werden, somit ergibt sich ein ordentliches Bild. Scannt man mit geringer Auflösung ein, wirkt es etwas unscharf. Der Scan selbst geht relativ zügig und von absolutem Vorteil fand ich die Möglichkeit, das Dokument bzw. Bild direkt per Mail meinem Chef zu übermitteln. Der Betrieb ist denkbar einfach, der Scanner hat auf der unteren Seite kleine Rollen, mit denen er über das zu scannende Dokument gezogen wird. Dies funktioniert relativ schnell, war man zu schnell oder ist ein Fehler passiert, so wird es als Error im Display angezeigt. Zugegeben hatte ich anfangs ein paar Fehler, aber man bekommt Übung und seit ein paar Tagen scanne ich fehlerfrei. 

 

Ich bin mit dem renkforce Mobil-Scanner sehr zufrieden, er ist handlich, leicht und auch auf dem Schreibtisch nimmt er kaum Platz ein. Wenn man ihm eine microSD-Karte gönnt und in relativ hoher Auflösung scannt, ist er optimal für zuhause und auch unterwegs, bzw. im Innen- sowie im Außendienst. Herzlichen Dank für diesen tollen Produkttest an Conrad Electronic.

 

 

 

 


HP Laserjet Color MFP M274n

 

 

 

Über notebooksbilliger durfte ich den HP LaserJet Pro MFP M274n gemeinsam mit meiner Familie testen. Da ich oft im Homeoffice arbeite, viele Unterlagen zu drucken, scannen und kopieren habe, nun auch noch meine Frau ständig für ihre Arbeit und ihre Bloggertätigkeiten Dokumente mit Bildern ausdrucken muß, habe ich mich für einen Laserjet beworben. Ich habe noch einen kleinen und in die Jahre gekommenen HP Laserdrucker im Büro, welcher immer gute Dienste geleistet hat, aber nicht kopieren und scannen konnte. Für dieses hatte ich einen größeren Canondrucker, welcher aber im Druckbild miserabel war. Nun habe ich den kompakten LaserJet Pro MFP M274n 3-in-1 im Büro und bin sehr zufrieden damit

 

Der Drucker macht einen sehr kompakten und wertigen Eindruck. Im Lieferumfang enthalten waren  der Drucker selbst, ein HP Toner schwarz, eine HP LaserJet Starterkartusche (Cyan/Gelb/Magenta), eine Installationsanleitung, Druckerdokumentation in mehreren Sprachen und die Software auf CD-ROM sowie Netzkabel. Die Installation war ein Kinderspiel und schnell war der Drucker einsatzbereit. Das Gerät kann drucken, scannen und kopieren und die Firmware-Aktualisierung erfolgt via Internet.

Beim ersten Start bekam ich einen Schrecken, denn die Kalibrierung war sehr laut, so daß ich dachte, es wäre etwas nicht in Ordnung. Das gab sich jedoch schnell wieder, danach ging der Geräuschpegel deutlich herunter. Da der Kalibrierungsintervall auf 15 Minuten ab Werk voreingestellt ist, habe ich die userfreundliche Variante des Deaktivierens während des Betriebs gewählt und schon war Ruhe.

Die Druck- und Scanqualität konnte absolut überzeugen. Auch im heimischen Netzwerk kann der Drucker überzeugen, somit können ich und meine Frau gleichzeitig an beiden Rechnern arbeiten und auf den Drucker jederzeit zugreifen, denn er verbleibt im Standby-Modus und wird durch den jeweils abgeschickten Druckauftrag aktiviert. Da der Drucker bis zu 8 Stunden im Standby-Modus verbleibt und sich danach komplett abschaltet, kann es bei längerer Arbeitszeit passieren, daß der Drucker manuell wieder eingeschaltet werden muß, was uns allerdings nicht sonderlich stört.

Über das Touchpad bzw. Dispay läßt sich der Drucker super einfach und schnell einstellen. Das Papierfach hat ein Fassungsvermögen von 150 Blatt, was für unsere Zwecke völlig ausreichend ist, denn nachgelegt werden kann schnell. 

Mein Faszit ist, daß der HP LaserJet Pro MFP M274n ein toller und preiswerter Allrounder fürs heimische Büro ist. Bis zum heutigen Tage hat er zuverlässig und gut seinen Dienst geleistet und wir haben in den fast 14 Tagen ihn schon jede Menge Druckaufträge abarbeiten lassen. Ich kann dieses Gerät auf jeden Fall für den kleinen Geldbeutel empfehlen.

 

 

 

 

 


Der große NIGRIN-Test

Produkttest für Nigrin

 

 

 

 

 

Von NIGRIN erreichte mich ein Testpaket für meine Old- und Youngtimer. Herzlichen Dank dafür, denn mittlerweile habe ich ausgiebig getestet und für die einzelnen Produkte kleine Berichte verfasst.

NIGRIN Performance Mikrofaser Waschhandschuh 2in1 Chenille und Insektennetz Auto

Der Handschuh besteht aus Langfloor-Waschseite, welche den Schmutz löst und aufnimmt und aus einer blauen Seite mit Insektennetz für hartnäckigen und festsitzenden Schmutz. Trotz dem er vollgesaugt mit Wasser und Shampoo ist, bleibt er relativ leicht.Die Mikrofaser-Langfloor-Würmer sind sehr weich und nehmen äußerst zuverlässig den Schmutz auf. Somit verhindert man das Hin- und Herreiben des Schmutzes und auch eventueller Partikel, die den Lack zerkratzen könnten. Wäscht man den Handschuh aus, geht es erstaunlich einfach, indem man die Hand mit Handschuh in den Wascheimer hält und zum Auswringen eine Faust bildet. Da man eigentlich mit der flachen Hand reinigt, kommt man sehr gut über Wölbungen, Kanten und in die Ecken. Bei der Wäsche kann ich somit den Dachgepäckträger auf dem Auto belassen und kann diesen mit dem Schwamm einfach mitreinigen.

NIGRIN Performance Profi-Poliertücher in der Spenderbox

Ebenfalls ideal sind die Profi Poliertücher mit den Maßen 21 x 28 cm in der praktischen Spenderbox. Sie sind absolut fusselfrei, sehr weich, lösungsmittelbeständig und nicht nur zum Auftragen, sonder auch zum Entfernen von Politurrückständen bestens geeignet.

Die Poliertücher sind sehr robust und reißfest. Die Politur nehmen sie sehr gut auf und somit kann man auch größere Flächen behandeln, dadurch kommt man mit den Tüchern sehr lange aus. Man merkt gut sobald sie keine Politur oder Wachs mehr aufnehmen können und nimmt einfach schnell ein Neues heraus. Auch zum Nachpolieren einfach perfekt.  Meiner Meinung nach könnten die Tücher etwas dicker sein.

Nigrin Performance Leder 1858 cm²

Das Autoleder trocknet lt. Hersteller schonend Lack, Chrom und Kunststoffteile, die hat es auch bei meiner Autowäsche getan. Es ist zudem sehr saugstark, jedoch ist es mir viel zu dünn und dadurch nicht griffig genug. Nachdem ich den halben Wagen abgeledert hatte, taten mir vom krampfhaften Halten des zu dünnen Leders die Hände weh. Das Leder konnte mich leider nicht überzeugen.

NIGRIN Auto-Shampoo Konzentrat

Da ich meine Gölfe vor Oldtimertreffen und Ausfahrten meist kurz per Handwäsche zum Strahlen bringe, kam das Testprodukt von Nigrin sehr gelegen. 1 Liter Auto-Shampoo Konzentrat in Duftrichtung „Orange“.  Auf 10 Liter Wasser sollten lt. Hersteller 2 Verschlusskappen verwendet werden, für die kurze Wäsche zwischendurch reichte mir allerdings schon eine Verschlusskappe. Dazu habe ich den  Nigrin Performance Mikrofaser Waschhandschuh verwendet und damit ging es richtig flott und das Ganze bei angenehmen Duft. Ohne großartig zu schrubbeln, ging der Dreck mühelos runter und auch die Fliegenleichen waren dank dem Waschhandschuh schnell von Lampen Grill und Scheibe entfernt. Zudem ist das Nigrin Auto-Shampoo Konzentrat sehr ergiebig. Ich möchte es nicht mehr missen.

NIGRIN Performance Scheiben-Versiegelung

Die Scheibenversiegelung ist wirklich toll. Das Set beinhaltet einen Reinigungsschwamm, eine Reinigungspaste, ein Reinigungstuch und ein Versiegelungstuch. Zuerst wird die Scheibe gereinigt, denn sie muß absolut fettfrei, staubfrei usw. sein.  Im 2. Schritt erfolgt die Versiegelung mit dem Versiegelungstuch, welches man vorsichtig behandeln muß, damit kein Dreck auf die Scheibe kommt. Nach dem Auftragen darf 8 Stunden lang kein Wasser auf die Scheibe kommen, also habe ich es gegen Abend gemacht, denn über Nacht stand der Wagen sowieso in der Garage. Die Packung reichte für die Front- und Heckscheibe unseres Golf 1.

Nach der Versiegelung waren wir im Urlaub und stellten fest, daß das Wasser gut abperlt, die Sicht auch bei Starkregen absolut klar war, denn es hat sich kein Wasserfilm auf der Scheibe gebildet. Allerdings hatten wir morgens immer eine beschlagene Scheibe, was aber schnell wieder wegging.

Ein tolle Produkt, was ca. 6 – 10 Monate halten soll, eh die Versiegelung schwächer und schwächer wird, ich bin gespannt.

NIGRIN Hartwachs Politurpaste

Voller Tatendrang ging ich zu meinem Auto und wollte ihn mit Nigrin Hartwachs Politurpaste behandeln. Zuerst scheiterte ich am Deckel, der sich absolut nicht öffnen lassen wollte. Selbst mein Mann hatte Probleme damit, aber letztendlich gelang es mit Hilfe eines Schraubenziehers. Lt. Hersteller reinigt, glättet und konserviert die die Politurpaste alle leicht matten und strapazierten Bunt- und Metalliclacke in meinem Arbeitsgang. Da die Hartwachs Politurpaste recht zähflüssig ist, verging eine ganze Menge Zeit beim Auftragen mit dem innenliegenden Schwämmchen. Allerdings muß ich sagen, daß sich der Aufwand wirklich gelohnt hat. Da der Lack bei meinem Golf 1 Oldie teilweise sogar sehr matt war, habe ich ihn mit dieser Paste wieder glänzend bekommen. Somit strahlt mein Auto wieder und ist lange Zeit vor schlechten Witterungseinflüssen geschützt.

NIGRIN Gummi-Pflegestift

Der Nigrin Gummistift pflegt, schützt und beugt vorzeitiger Alterung der Türdichtungen lt. Hersteller vor, verhindert das Festfrieren der Gummidichtungen im Winter und erhöht die Funktionsdauer. Ich habe bei meinen 3 alten Gölfen die Dichtungen erst gereinigt und habe dann die Türdichtungen mit dem Gummi-Pflegestift behandelt. Dank des kleinen runden Schwämmchens ist die schnell und leicht erledigt, das Pflegemittel kann optimal auf der Gummidichtung verteilt werden. Die Dichtungen fühlten sich danach sehr geschmeidig an und das Schwarz der Dichtungen glänzte. Dabei ist der Gummi-Pflegestift sehr ergiebig, denn ich bin der Meinung, daß von den beinhalteten 75 ml kaum etwas verbraucht wurde. Den Festfriertest konnte ich leider im Sommer nicht testen, das hole ich dann im Winter nach.

NIGRIN Metall-Politurpaste

Das Einzige, was an meinen alten Gölfen aus Metall ist, sind die Chrom-Radkappen, mit denen ich die Metall-Politurpaste von Nigrin testen konnte. Nach Herstellerangaben reinigt und poliert sie intensiv und schonend, arbeitet korrodierte und blind gewordene Metalle auf und schützt vor erneutem Anlaufen und Rost. Die Paste ist ziemlich dünnflüssig, lässt sich aber demnach auf den Radkappen sehr leicht und dünn auftragen. Ich habe sie dann kurz eintrocknen lassen und mit einem Tuch blankpoliert. Schon glänzten die Radkappen, wie es sich für Chrom-Radkappen gehört. Da die Politurpaste nur sehr dünn aufgetragen wird, ist sie sehr ergiebig. Ein sehr empfehlenswertes Produkt.

 

 

 

 

 

 


Netatmo Funk-Raumthermostat

Produkttest durch Conrad Electronic für Netatmo

 

 

Da ich in den Räumlichkeiten meines Produkttest Workshops gerade in der kalten und kühlen Jahreszeit das Problem habe, erst die Heizung anmachen zu können, wenn wir die Räumlichkeiten betreten, sitzen wir die erste halbe Stunde meist in Jacken eingehüllt zusammen, bis die Räume mit den hohen Decken geheizt sind. Aus diesem Grunde habe ich mich für einen Produkttest über Conrad Electronic für das Netatmo Thermostat beworben und hatte das Glück testen zu dürfen.

Erhalten habe ich ein kleines Päckchen, optisch wie ein Würfel, bei welchem der Deckel nach oben hin abgezogen wird. Darunter sind die einzelnen Komponenten sorgfältig übereinander gestapelt, so machte das Auspacken schon Spaß. Im Lieferumfang enthalten sind: 1 Thermostat, 1 Relais, 1 Adapter für Heizkessel, 1 mobile Halterung, 5 farbige austauschbare Farbrahmen, 1 Adapter für den Netzanschluss, 1 Wandplatine, 1 USB-Kabel, 3 AAA Batterien, 4 Schrauben mit Dübeln für die Wandmontage und 3 Installationsanleitungen.

Mittlerweile waren bereits alle Teilnehmerinnen angekommen und sehr gespannt auf den neuen Produkttest, zumal es sich um eine intelligente Heizung handelt, welche über Smartphone, Tablet oder PC steuerbar ist. Zudem ist es kompatibel mit Gas-, Öl- und Holz-Heizkesseln. Mittels der App kann die Heizung aus der Distanz gesteuert werden, sei es aus dem Nachbarraum, vom nächsten Ort oder aus dem Urlaubgebiet, alles ist möglich. Das intelligente daran: Das Thermostat erstellt ein Programm, in dem die Heizgewohnheiten erfasst und berücksichtigt werden. Mit Hilfe der Auto-Adapt by Netatmo Funktion werden sogar Isolierung des Hauses und Außentemperatur berücksichtigt. Doch zuerst sollte alles installiert werden.

Zuerst ging es an den Heizkessel von Vailant, wobei diesen Part der Installation mein Mann übernahm. Er war innerhalb von ca. 10 Minuten fertig und berichtete, dass es ein Kinderspiel gewesen sein. Anschließen haben wir das Relais mit dem PC verbunden und es mit Hilfe des Internets konfiguriert. Dann habe ich nur noch die App aus dem Play Store auf mein Tablet geladen. Es ging alles recht schnell und sehr leicht. Auch die beiliegenden Anleitungen waren bebildert und schnell verständlich. Die Verbindung zwischen dem Relais und dem Thermostat funktionierte sofort und besitzt eine Reichweite von 100 m.

Um die Wunschtemperatur zu wählen konnten wir direkt am Geräte durch Druck auf das Gehäuse die Einstellung vornehmen und die Zahl ändern. Es handelt sich um ein sehr stylisches E-Ink-Display, welches dank der großen Zahlen leicht abzulesen ist. Hier werden die aktuelle und die vorgegebene Temperatur angegeben. Das Thermostat kann sowohl freistehend als auch an der Wand angebracht werden. In unserem Produkttest Workshop haben wir die Wandmontage bevorzugt, da einige Teilnehmerinnen ihre Kinder mitbringen und das Thermostat schnell zum spielen benutzt wird oder gar verschwinden könnte.

Die App bietet eine große Anzahl von Einstellungen. Hier lässt sich nicht nur die Temperatur aus der Ferne regeln, sondern sie verfügt auch über eine Anti-Frost-Einstellung, einen Sofort-Ausschalter und einen Zeitplaner. Farblich werden sehr übersichtlich Heiz-, Schlaf- und Abwesenheitszeiten dargestellt.

Wir haben das Thermostat sowohl in unseren Räumlichkeiten als auch aus der Ferne getestet und sind begeistert. Die Installation ist einfach und dank der sehr verständlichen Bedienungsanleitung kinderleicht. Alles funktioniert bestens und nun kann ich vorab die Heizungen einschalten, damit wir bereits beim Eintreffen eine angenehme Wärme haben. Auch wenn wir es vergessen, die Heizung abzuschalten, kann ich es noch nachholen indem ich einfach aus der Ferne ebenfalls per App das Netatmo Thermostat bediene. Es ist auf jeden Fall eine Kaufempfehlung wert.

 

 

 

 


Einhell Bohrhammer RT - RH 20

 

 

Ich möchte meinen neuen Bohrhammer vorstellen, es handelt sich um das Modell RT – RH 20 aus dem Hause Einhell. Da ich bislang noch keine Erfahrungen mit Werkzeugen von Einhell habe, war die Spannung groß, wie er sich bei diversen Arbeiten verhalten würde und wann er an seine Grenzen gelangt.

Geliefert wurde der Einhell Bohrhammer in einem praktischen und leichten Aluminium-Koffer, als Kit. Darin liegt der Bohrhammer mit 5 Bohrern geschützt in einem Schaumstoffbett, so kann er sehr gut transportiert und aufbewahrt werden. Der erste Eindruck dieses rot / schwarzen Gerätes ist solide. Er wirkt sehr kraftvoll, aber dennoch handlich.

Der Motor hat eine Leistung von 600 Watt und somit eine sehr gute Kraftübertragung, Dank der SDS-Plus-Aufnahme geht der Wechsel von Meißeln und Bohrern schnell und werkzeuglos von der Hand. Die Verrippung am Griff sorgt für einen stabilen und sicheren Halt, so daß der Bohrhammer bei der Arbeit nicht verrutschen kann. Weiterhin verfügt er über einen Softgriff, der den Halt der Maschine auch für längere Zeit erleichtert. Ein Rechts- und Linkslauf ist ebenfalls vorhanden, mit dessen Hilfe Schraubfunktionen und das einfache Entfernen des Bohrers aus dem Bohrloch vorgenommen werden können. Die vorhandene Drehzahlvorwahl bei der Drehzahlelektronik sorgt für ein angenehmes und nicht zu ruppiges Arbeiten mit diesem Produkt. Für genaue und zu wiederholenden Bohrtiefen ist ein Bohrtiefenanschlag aus Metall vorhanden. Für die Sicherheit wurde der Bohrhammer mit einer Überlast-Rutschkupplung und einer Verdrehsicherung am Zusatzhandgriff ausgestattet. Bei Arbeiten mit dem Meißel ist wählbar, ob man diese mit Fixierung oder ohne verrichtet.

Der Bohrhammer hat eine Höhe von 365 mm, ist 380 mm tief und 118 mm breit. Die Kabellänge beträgt beachtliche 3 Meter und kann dank eines vorhandenen Clips an der Maschine ordentlich aufgerollt werden.  Mit einem Gewicht von 2,8 kg bedarf es keiner größeren Anstrengung, den Bohrhammer auch ohne großen Kraftaufwand für längere Zeit zu halten. Da ich in meiner Wohnung mit Betonwänden zu kämpfen habe, ist dieser Bohrhammer durch seine steigende Drehzahl von 0 auf 1200 in einer Minute sehr gut für mich geeignet.

Trotz seinem recht geringen Preis ist der Einhell Bohrhammer RT – RH 20 eine rundum gelungene Powermaschine, welche leistungsstark, funktionell, robust, kompakt und einfach zu bedienen ist. Ich kann diese Bohrmaschine auf jeden Fall empfehlen. Einziger Minuspunkt ist bei längeren Arbeiten mit der Maschine die Temperatur. Der Bohrhammer ist im Dauerbetrieb schnell heiß gelaufen, sodaß ich schon die ein oder andere Zwangspause einlegen musste.

 

 


Samsung Bluetooth Speaker DA-F60 und DA-F61

Heute möchte ich den portablen Bluetooth-Lautsprecher DA-F60 bzw. DA-F61 von Samsung vorstellen. Beide Modelle sind baugleich und unterscheiden sich nur in der Farbe. Währen der F60 schwarz ist, kam der F61 in silber auf den Markt. Nach dem Motto „This place needs music“ habe ich mich bei Samsung für den Produkttest dieses Speakers beworben. Ein Bild meines Oldtimer-Wohnwagens konnte überzeugen und ich bin sehr glücklich testen zu dürfen.

 Der Lieferumfang war sehr überschaubar, im Karton befanden sich der Lautsprecher, das Netzteil und eine relativ dünne, aber mit den wichtigsten Informationen und in mehreren Sprachen verfasste Anleitung.

Direkt beim Auspacken fiel mir das sehr kompakte Design ins Auge. Mit seinen Abmessungen von 13,3 x 4,8 x 22,5 cm  und dem Gewicht von 1062 gramm ist der Lautsprecher doch größer und schwerer als ich anfangs vermutet hatte.

Der Speaker selbst wird im Karton durch eine textile Hülle geschützt. Das Cover ist seitlich über 2 Nasen eingehängt und hält am Gehäuse dank eines Magnetverschlusses. Die Seitenteile sind aus Alu und das Lautsprechergitter aus Metall gefertigt, was einen sehr stabilen Eindruck vermittelt. Die Rückseite besteht aus Kunststoff in Metalloptik, was ich nicht als gelungen bezeichnen kann, zumal sich dort auch der ausklappbare Ständer zum Aufstellen befindet und ich stets befürchte, dass etwas brechen könnte.

Mittig befinden sich mehrer Anschlüsse, zum einen für das Netzteil, zum anderen der USB- und Audio-Port. Darunter wiederum befindet sich eine Reset-Öffnung. Optional lässt sich Musik auch über einen 3,5 mm Klinkenstecker übertragen, der allerdings nicht im Lieferumfang enthalten ist. Weitere Übertragungsmöglichkeiten bieten sich per NFC und Smartphone oder per Soundshare und einem Samsung-Fernseher, allerdings erst mit Modellen ab 2013. Darauf werde ich nicht weiter eingehen, da ich diese Varianten nicht nutze und somit keine Erfahrung damit hier wiedergeben kann.

Der Lautstärkeregler lässt sich auf Druck komplett versenken und befindet sich rechts am Gehäuse. Ferner gibt es 3 weitere Funktionsknöpfe in Piktogrammform:

  1. Mute-Taste
  2. Funktionswahltaste
  3. Bass-Knopf

Die gewählte Funktion und der Ladezustand des Akkus werden optisch am Rand der Vorderseite durch eine LED angezeigt. Die Verbindung per Bluetooth ist sehr einfach, selbsterklärend und wird bei Erfolg akustisch signalisiert.

Am USB-Anschluß kann ein Smartphone oder Tablet aufgeladen werden, was allerdings erheblich die Akkulaufzeit senkt und nur bei eingeschaltetem Speaker möglich ist. Die Laufzeit des Lautsprechers wird mit bis zu 12 Stunden angegeben, ich habe es bei normaler Lautstärke und mit anfänglich vollem Akku auf 10 Stunden gebracht. Der Akkustand kann beim Laden eingesehen werden, indem der Netzschalter 5 Sekunde lang gedrückt wird. Je nach Ladezustand ist die Anzeige ganz aus (voller Akku) oder leuchtet in den Ampelfarben rot, gelb bzw. grün. Blinkt die Anzeige rot, signalisiert das Gerät, dass der Akku geladen werden muß.

Der Sound, den ich allerdings stets vom Tablet via Bluetooth auf den Lautsprecher übermittel klingt für einen 20-Watt-Speaker sehr gut. Selbstverständlich ist der Klang mit großen Boxen nicht zu vergleichen und da die Bässe die Höhen überragen klingt es etwas dumpf.  Durch diese Gegebenheit wird der Bass dann auch auf die Unterlagen, auf der sich das Gerät befindet, spürbar übertragen.



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